EINBLICKE

In mein Leben. In mich.

  • Klaus

wiener heimat nostalgie

Sonniger Montag Morgen im Mai. Alles blüht und grünt. Ich stehe am Balkon und genieße den Blick über den grünen Teppich. Nur die Donau schlängelt sich wie ein blauer Wollfaden durchs Grün, vielmehr wie ein blauer Strich. Viele Mitbürger schlendern, stolzieren und hetzen zur Arbeit. Bei diesem Ritual mach ich heute ausnahmsweise nicht mit. Mein Railjet nach Ulm zum morgigen Seminar geht erst um 16:30h. Ich frage den Montag Morgen was er mit mir vor hat. Er denkt nicht lange nach und übersetzt mir die Antwort direkt vom Herzen ins Gehirn: Radtour! Ich höre auf den Montag Morgen und ab aufs Bike. Ich liebe sie, diese Schwellenausritte auf meinem Mountainbike. Mit Schwellenausritten meine ich jene Ausfahrten, wo sich erst an der Schwelle ins Freie entscheidet, wohin die Biketour heute geht. Sobald die Stollen meiner Reifen Frischluft schnuppern beginnen sie spürig reinzufühlen wohin sie mich heute tragen wollen. Man könnte glauben ich entscheide es. Nein, es entscheidet sich.

Über die Fussgängerbrücke auf die Donauinsel. Hier bleibe ich das erste Mal stehen und halte inne. Ich schaue auf mein Wien.



Strahlender Sonnenschein, keine Wolke am Himmel, die Natur explodiert gerade, Servus Wonnemonat Mai. Ich bedanke mich innerlich für diesen Lebensjackpot in Wien zur Welt gekommen zu sein. Und hier zu leben. Vergangene Woche erst hatte ich ein für mich sehr bewegendes Gespräch mit Danilo, einem kosmopolitschen, weisen, kanadischen, feinfühligen, spürigen, vernetzt denkenden, gut abstrahieren könnenden, Systeme durchschauenden Freigeist und Freidenker. Danilo ist einer der Menschen denen man einfach glaubt sobald sie Botschaften von sich geben, weil ihre Aussagen ganz einfach Sinn machen und sie pure Authentizität versprühen. Danilo hat mir zu Wien als Heimatstadt gratuliert. Bei all den Metropolen und Hideaways die er in seinen fast fünfzig Jahren kennengelernt hat, ist aus seiner Sicht Wien die am besten sozialisierteste Stadt mit der höchsten Lebensqualität. Höchste Lebensqualität hab ich anstandslos annehmen können, das beweisen Jahr für Jahr die Gazetten. Das mit am besten sozialisierte Stadt hat der grantelnde defizitorientierte Wiener in mir natürlich abschmettern müssen, mit dem Verweis wie plump, einfach und oft auch prollig es bei uns zugeht. Wie sophisticated hingegen Barcelona, Amsterdam, Berlin und wie diese "Places to be" alle heissen, wären. Er hats abgenickt und gemeint: Da gibt’s wahrscheinlich eine höhere Dichte an Upperclass-People, doch eine sehr viel breitere „Downer“ Class. An welchen Ecken in Wien kannst du Nachts um 3h nicht hingehen? Wieviel Menschen siehst du jeden Abend in der Stadt auf Pappdeckeln mangels Unterkunft im Freien schlafen? Wieviel Drogentote hat Wien pro Jahr im Vergleich zu anderen Millionenstädten? Wieviel Selbstmorde? ...? Viele weitere Fragen später hab ich ihm recht gegeben und sein Plädoyer für Wien abgenickt, mein innerer Kritiker hatte zuviel Gegenargumente (in Wirklichkeit gute Fragen) vor den Latz geknallt bekommen.

Ich fahre weiter über die Brücke und entscheide mich auf der Donauinsel für Location Scouting. Das klingt hochtrabend, is es allerdings nicht. Unter Location Scouting verstehe ich Wanderungen oder Radausfahrten um neue Plätze für meine Arbeit als Naturcoach kennenzulernen, um stimmige und energiegeladene Plätze mit good Vibrations aufzuspüren. Ich fahre durch Dickicht, begegne einem Hasen und 2 Rehen. Unlängst ist mir nachts sogar ein Dachs begegnet, Biber gibt es ohnehin zu Hauf. Ja, ich spreche von der Wiener Donauinsel. Unglaublich welches Tierreich sie bereithält, wenn man sich an ihren Lieblingsplätzen aufhält, und schweigt. Ich merke wie es mich Richtung 2. Bezirk zieht, da wo ich aufgewachsen bin, gleich neben dem Happel Stadion, das damals noch das Praterstadion war. Ab zum Fussball Oval. Am Weg dorthin fahre ich an unserer Familienwohnung vorbei, dort wo ich aufgewachsen bin. Das Haus wurde inzwischen renoviert, ein paar bekannte Gesichter spazieren am Gehsteig. Ich merke in mir aufsteigende Nostalgie. Plötzlich stehe ich vor den Klopfstangen in unserem Innenhof.



Was Klopfstangen sind? Eisengestelle auf denen die Leute einst ihre Teppiche aufgehängt haben um sie auszuklopfen und vom Staub zu befreien. In meiner Kindheit habe ich selten jemanden diese Tätigkeit vollbringen gesehen, in den letzten Jahren genau niemanden, ein Relikt aus dem vorigen Jahrhundert. Schon in den 80ern waren die Klopfstangen unsere Turngerüste. Nach dem Mittagessen und gemachten Hausaufgaben waren sie stets der Treffpunkt der Kinder der Nachbarschaft um Pläne für den Nachmittag auszuhecken. Fahrrad-Wettrennen? Oder doch ein Fussbalmatch am frisch gemähten duftenden Rasen? Mit dem Fahrrad durch die Parkplatzlacken um zu schauen bei wems am höchsten spritzt? Verstecken spielen? Oder bei Schlechtwetter Kuchen & Kakao in einer unserer Wohnungen verzehren? Der Gameboy war damals noch nicht erfunden. Das Internet ein ausserirdischer Begriff. Wir hatten uns, und das war gut so. Melancholie breitet sich aus in mir. Was wurde aus all meinen Hof-Spiel-Kammeraden? Glückliche Väter? Unglücklich geschieden? Manager? Straßenbahnfahrer? Rollstuhlfahrer? Überhaupt noch unter uns verweilend? Im Inland verweilend? Auslandskarriere? Weltenumsegler? Schräbergartenbesitzer? Ich weiß es nicht und sinniere über ein Revival mit der Gang von damals. Ich halte eine Pusteblume in die Luft und denke mir, genauso wie es deine Teilchen bald verwehen wird, genauso hat es uns hinaus ins Leben geweht.



Ich lasse das Revival einen Tagtraum sein und fahre weiter. Vorbei am Dusika Radstadion. Wieviel hundert Stunden hab ich hier drin verbracht? Tag für Tag den Radfahrern beim im Kreis Fahren zusehen war über Jahre meine Lieblingsbeschäftigung. Roland Königshofer war damals Österreich’s erfolgreichster „Steher-Fahrer“. Das sind jene Athleten, die in einem geschlossenen Indoor-Stadion mit Ihrem Rennrad hinter Motorrädern im Kreis herfahren, welche wiederum stehend ihr Motorrad manövrieren. Die Sinnfrage habe ich mir damals schon gestellt. Unvergessen auch die Auftritte unserer 3 Tennis Davis Cup Musketiere Thomas Muster, Alex Antonitsch und Horst Skoff. Die Erinnerung an das 7h Match, als Horst Skoff Mats Wilander im Hexenkessel Dusika Stadion niedergerungen hat kommt in mir hoch. Gott hab ihn selig, den lieben Horstl.

10 Pedaltritte weiter die nächste historische Sportstätte. Ich weiß es als wärs gestern gewesen: 15. November 1989, mein erstes Live-Fussballmatch als sehr junger Zuseher im ausverkauften Praterstadion. Dank 3 Tore des zuvor über Jahre vom österreichischen Publikum verschmähten Toni Polsters fixiert der 3:0 Endstand über die damalige DDR die Qualifikation für die WM 1990 in Italien. Noch 1h nach dem Abpfiff war das Stadion zum Bersten voll und die siegreiche Truppe wurde lautstark aus vollen Fussballerherzen bejubelt. Und Toni’s 3er Pack machte ihn in dieser Nacht postwendend zum vielgerühmten Star, nun auch in der eigenen Heimat. Die Fussball-Besuche in den Jahren danach waren für den österreichischen Fan eher traurige Angelegenheiten, bis Alaba & Co vor 3 Jahren wieder neues Fussballfeuer entfacht haben. Dafür haben Pop-Konzert-Spektakel im Oval seither immer wieder das Wiener Gemüt erhellt. Ende der 90er das unvergessliche Guns `n Roses Konzert, gefolgt ein wenig später von Bon Jovi und erst in den letzten beiden Jahren die unvergesslichen Shows von AC/DC und Coldplay, stets mit Gänsehautgarantie.

Die geschichtsträchtigen Kastanien rund um das denkmalgeschützte Stadion mussten den Sicherheitsauflagen der EURO 2008 weichen. Um Polizistenketten zur verfeindenden Fan-Trennung zu ermöglichen, musste der komplette Altbaumbestand ums Stadion weichen. Während der EURO kam es weniger zu Ausschreitungen, vielmehr zu verbrüdernden Szenen der Fussballfans unterschiedlicher Nationalitäten. Die Kastanien gibt es dennoch nicht mehr und rauchten in den Jahren danach als Brennholz in den Kaminen.

In der Hauptallee hingegen stehen sie nach wie vor in voller grüner Pracht, die lieben Kastanien. Der Käferbefall der letzten Jahre dürfte Geschichte sein und die Käfer sind offensichtlich weiter gezogen, oder sie sind in Lauerstellung um erneut ihr Unwesen zu treiben, der Sommer wird’s weisen. Fast vergessen hätte ich das Passieren des Stadionbads. THE PLACE to be. Zumindest einmal im Leben sollte man dort gewesen sein. Und Augenzeuge zu sein. Menschliches Verhalten in seiner pursten und erdigsten Form. Neben meiner jugendlichen Idee einmal einen echten Wiener Würstelstand zu betreiben war es auch stets ein Traum von mir einmal Bademeister im Stadionbad zu sein, zumindest für einen Tag. Ich habe mir selbst ausgemalt was denn die Aufnahmekriterien sein mögen um ein Stadionbad-Badewaschl-Assesment zu bestehen. Ich glaube der Body Mass Index muss weit über 30 sein, die Bräune ab Saisonstart zwischen Wiener Melange und Mocca, am besten thailändisch winterlich vorgebräunt, mindestens 1 Tattoo auf jedem Gliedmaß + Oberkörper + Rücken und ein von Geburt auf antrainiertes und feingeschliffenes Meidlinger „L“. Body Mass Index und Bräune hätte ich mit guter Vorbereitung womöglich geschafft, Tattoowüste auf meinem Körper und ein hatschertes Meidlinger „L“ hätten mich den harten Kontest glaub ich nicht bestehen lassen. Zumindest einmal hätte ich gerne um 19h aus voller Seele „Badeeeeschluuuuuussssss“ geschrien. Sag niemals nie.

Nur wenige hundert Meter weiter der Wiener Trabrennverein. Auch heute ziehen Pferde mit ihren zweirädrigen Anhängern (die im Fachjargon mit Sicherheit einen professionelleren Namen haben) ihre Runden.



Hier schwingt noch der Spirit der alten Wiener Pferdetradition mit, die bürgerliche Sonntag-Nachmittag-Beschäftigung. Rundherum ist kein Stein auf dem anderen geblieben. Das Viertel 2 behaust Pharmafirmen und betuchte Wiener. Gleich über der Strasse beginnt das Areal der neuen WU. Hier hat sich unsere nun scheidende Bürgermeisterlegende Michael Häupl ein Denkmal gesetzt. Für die Zeit nach der Regentschaft von Michi Maximus. Dass die Uni schon am Tag der Eröffnung zu klein für den Betrieb war und Kinosäle für den Unterricht angemietet werden mussten, sei nur am Rande erwähnt. Hauptsache ist, dass der Googleness-Spirit mit etwas Verspätung auch in Wien angekommen ist. Dieser Ort hat den Namen Campus wirklich verdient. Wäre ich nochmals frischer AHS-Abgänger, hier würde ich studieren wollen. Sonnenschein, gute Laune, Aufbruchstimmung, Laissez Faire, emsiges Büffeln, Dolce Far Niente, Flirten, neue Ideen aushecken....die Lebenspizza mit all diesen Zutaten scheint zu schmecken. Lachende Gesichter und zufriedene Mundwinkel sind hier in einer für Wien unüblichen Häufigkeit anzutreffen.

Ich radle auf kleinen Waldwegen Richtung Heustadlwasser. Für die einen eine Dreckslacke, für mich das Freizeiteldorado frühester Kindheit. Wenn ich brav war gabs ein Würschterl beim Stadion-Würschtlstand, der sich mit jenem am Hohen Markt das Rennen um die beste Wurst Wiens ablieferte. Wenn ich besonders brav war, dann gabs ein Würschterl und eine Bootsfahrt mit Abfahrt vom Heustadlwasser-Bootsverleiher. Gleich vis a vis, ja da is er. Ein Spielplatz. Vielmehr DER Spielplatz. Wieviele unzählige Nachmittage saß meine Mutter auf der Bank auf der ich nun sitze, mit geschälter Banane wartend auf eine Spielpause, die sie mir mühsam abringen musste, zu aufregend war das kleine Wäldchen mit all den verlockenden Kletterbäumen, das Heustadlwasser als Mutprobe zum Frühlings-Plantschen und der Elefant den wir alle mutigst erklimmen wollten, manchmal mit bösen Abstürtzen. Apropos Elefant.



Das war er vielleicht nur damals für uns, wir haben in der welligen Betonwand einen Elefanten gesehen, und deshalb wars der Elefant. Wäre interessant was die Kinder von heute in ihm sehen? Apropos Kinder von heute? Wo seid ihr? Niemand bei der Klopfstange, und auch niemand hier...vielleicht auch weil es Montag-Vormittag ist. Ich wäre neugierig was hier nachmittags abgeht, ob noch immer so buntes Treiben wie vor über 30 Jahren herrscht oder ob iPads, Smartphones, Apps & Co den Kampf gegen das wahre Abenteuer bereits gewonnen haben. „Mit jeder Stunde vor dem PC stirbt ein kleines Abenteuer im Baum“ habe ich unlängst in einer Zeitschrift gelesen. Diese Zeilen haben mich sehr berührt. So wie es dieser Freudenplatz meiner Kindheit gerade tut. Hört hört, vom Heustadlwasser klingt Geplätscher und Kindergeschrei herauf, schön, es gibt sie doch noch, die im Heustadlwasser plantschenden Kinder.



Der Weg führt weiter entlang enger Singletrails, wie wir sie in der Mountainbiker-Sprache nennen. Man könnte auch kleine Waldwege dazu sagen. Hops, uff! Salto vorwärts und ich liege am Waldboden. Was war das? Hat sich doch glatt ein Baumstamm hinter einem Blättervorhang versteckt, mein Lenker blieb an ihm hängen und ich verabschiedete mich kopfüber vom Rad. Sofort läuft der innere Scan: „Alles heil? Am Nachmittag geht’s nach Ulm, Am Donnerstag nach Indien. Gipsfuss oder Gipshand kann ich da nicht brauchen.“ Schon kurz darauf die Rückantwort des Körpers: „Alles heil!“ Und doch brennts am Knie und am Ellbogen. Erneut Kindheitserinnerungen. Mir fällt gerade auf wie lange ich in dieser abgesicherten Welt schon nicht mehr aufgeschürft war. Nun bin ich es wieder. Und es erinnert mich an früher, als Radstürtze und Fussballblessuren an der Tagesordnung standen.

Gemächlich und mit doppelter Vorsicht pedaliere ich zu einem wunderbaren Platz, Maria Grün. Eine Kirche mitten im Grünen.



Hier bin ich gern. Um innezuhalten. Rechts der Kirche ein kleiner Gebetsraum, übersät von Marienstatuen und Mariengemälden. Danke Maria. Und hilf weiter. So steht es zig mal an den Wänden. Ich danke Maria. Für meinen Lebensjackpot Wien als Heimatstadt. Für Frieden und soziale Sicherheit in meiner Heimat. Ich verweile ein Weilchen und verabschiede mich mit einer seeligen Zufriedenheit von diesem wunderbaren Platz.

Zeit für Kontrast. Ich zische zum Prater, zum Wurstelprater, zu Zuckerwatte, Calafatti, Riesenrad, Hochschaubahnen und Techno Beats. Doch all das interessiert mich nicht. Meine Hauptattraktion ist die Wiener Zwergerl Hochschaubahn. Seit frühester Kindheit meine Lieblingsattraktion in all dem bunten Treiben. Und ich vermute sie wird es bleiben bis ins Hohe Alter. Schön, dass es in dieser spacigen digitalen Welt noch solch profane Oldschool-Orte gibt. Ich setze mich auf die Bank davor und meine Mundwinkel wandern steil bergauf.



Vor meinem inneren Auge lasse ich all die Schmetterlinge im Bauch nochmals aufsteigen, die mir diese knorrige alte handgemachte Bahn schon so oft bereitet hat. Zeugnisbelohnungen, Erstkommunion, Schulausflüge, Firmung und noch viele andere heitere Praterausflüge hatten dieses Fahrgeschäft als meine ganz persönliche Hauptattraktion mit dabei.

Ganz ähnlich ist mein Verhältnis zur Liliputbahn. Diese Schmalspurbahn, im besten Fall von der Kohle-beheizten Nostalgik-Lok gezogen, die sich stets durchs Pratergrün schlängelt. Von Zeit zu Zeit macht sie mit einem kitschigen Eisenbahn-Pfiff auf sich aufmerksam um Fussgänger von ihrem Herankommen in Kenntnis zu setzen...oder ganz einfach weil dem Lokführer gerade danach ist.



Ich frage mich wieviel Stadionbad Bademeister bereits Liliputbahnfahrer waren bzw. umgekehrt. Und in welche Richtung es die Karriereleiter bergauf geht. Und ob die Assesment-Kriterien ident sind? Mit diesem ungelösten Rätsel im Kopf trete ich die Heimreise an indem ich heftig in die Pedale trete. Weg von der Schmalspurbahn zum Kofferpacken für den breitgleisigen Railjet. Ich führe ein zufriedenes, nostalgisches und glückliches Gefühl mit nach Hause. Danke Wien für dein wohliges Nest, das du mir bietest.


Ich sitze im Railjet. Ich sortiere all die Gedanken der heutigen Nostalgie Ausfahrt, ich ordne sie um sie nun niederzuschreiben. Ich verlasse Wien Richtung Westen, wissend, dass ich schon sehr bald die Rückreise in meine Heimat antrete. Ich blicke aus dem Fenster und sehe die Wiener Stadtausläufer an mir vorbeiziehen. Schön, dass du dich gerade jetzt im Mai mit solch einem schönen Blütenkleid schmückst. Wobei: ich mag dich auch ohne Blütenkleid. Bis sehr bald mein liebes Wien!

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