EINBLICKE

In mein Leben. In mich.

  • Klaus

Seenswerte Heimat

Aktualisiert: Mai 8



Was Cannes für die Cote d’Azur ist, ist Velden für den Wörthersee. Das Cuvee aus bodenständigen Pensionen und Verweilort der Hautevollee. Porsches und Maseratis säumen den Parkplatz des Schlosshotels. Im selben Ort zieren die braungelben Fliesen aus den 70er Jahren die viel zu engen Badezimmer der Frühstückspensionen. Es fügt sich gut. High Heels & die Vogue im Wellnesstempel hier, Badeschlapfen und der Sportteil der Tageszeitung im knarrenden Holzliegestuhl da. Beides ist möglich. Rot-Weiss-Rote Gastfreundschaft stets inklusive. Es geht los! Urlaub in Österreich.


Beim feinen Dinner mit Weinbegleitung lassen sich im Seestern-Restaurant am Wasser Wellness-Strapatzen des Tages bei einem guten Gläschen am Seeufer runterspülen. Roy Black würde seinen Augen nicht trauen, würde er sehen welch prestigeträchtiger Nobeltempel aus seinem Schlosshotel aus der Fernsehserie der 90er wurde. Die Büste des viel zu früh verstorbenen Entertainers & Schauspieler steht unweit vom Schlosshotel und so sieht er sich noch heute seine Augen am geliebten See satt.

Sein Blick geht von West nach Ost, so wie auch die Schiffe ihre Passagiere über den See schaukeln, wenn sie die Veldener Bucht Richtung Morgenland verlassen.

Auch wir genehmigen uns eine Schifffahrt als Belohnung nach der Wanderung über Stock & Stein zur Gloriette mit Traumblick über Pörtschach.





Noch rechtzeitig vorm herannahenden Gewitter zurück in die schützende Unterkunft geschafft! Den bodenständigen Morak haben wir für den Einstieg in unseren rot-weiß-roten Urlaub gewählt.



Schön am Seecorso gelgen, ruhig, die abendliche Restaurant- und Bar-Welt in Fussdistanz zurücklegbar und familiengeführt, man spürts mit jedem Wink und jeder Geste der Kärntner Wirtsleut.


Schon am ersten Abend wollen wir uns kulinarisch verwöhnen lassen. Worauf haben wir Lust? Steak im Stadtlokal beim Goritschnigg, Sushi-Variationen mit Seeplätschern im Ohr im Sol-Beach-Club oder doch lieber Kärntner Kasnudeln im traditionellen Gasthaus? Es wird das Steak, und wir werden nicht enttäuscht. Zart schmelzen die Rindsteile auf unseren Zungen dahin, und wir mit ihnen. Steaks zubereiten kann er, der Goritschnigg. Der wunderbare Geschmack wirkt noch lange auf unserem Gaumen nach.


Die Steak-Kalorien verbrennen wir schon am nächsten Tag im Morgengrauen. Ausflug zum Mittagskogel. Das "Vorsicht Bären in der Dämmerung"-Schild beunruhigt uns etwas, als wir im Halblicht dem Sonnenaufgang entgegenstapfen.




Glücklich am Gipfel angekommen, ohne dabei Meister Petz geweckt zu haben. Als wir selig unser mitgebrachtes Gipfelbrot genießen, kommt mir Konrad Adenauer's Motto in den Sinn: „Wir leben alle unter dem gleichen Himmel, aber wir haben nicht alle den gleichen Horizont.“ Die heutige Horizont-Weite lässt all die morgendlichen Strapazen vergessen.

Schweiß entsteht, wenn Muskel weinen. Am Mittagskogel haben sie viel geweint. Wir gehen fremd, heute kein Wörthersee. Wir spülen uns die mit Staub verschmierten Muskel-Tränen im lieblichen Faaker See vom Leibe. Auch schön. Sehr sogar. Entzückender See, wie der kleine Bruder vom großen Wörthersee schmiegt er sich in die Landschaft.



Es folgen Faulenz-Stunden im Strandbad Walter. Die bunte Hängematte schwingt gleichmäßig von links nach rechts und wieder zurück. Hin und wieder zur Abkühlung eintauchen in den erfrischenden See, trocknen am Steg und ab zurück in den baumelnden Stoff-Kokon. Ich liebe das reduzierte Leben hier. Campingplätze und urige Gasthäuser zieren das Seeufer. Das Abendessen nach den entspannenden Stunden auf der familiären Badewiese fühlt sich an wie ein Einkehrschwung bei uns selbst, und das im Sommer. Ich bekomme Lust auf immer mehr vom immer weniger.


Zurück nach Velden. Für unseren Aufenthalt hier ist die Titelmusik der antiquierten und doch so erfrischenden Fernseh-Serie „Ein Schloss am Wörthersee“ mein Weckton. Um das Morgengold im Mund nicht zu verpassen erinnert mich dieser Ohrwurm täglich an die zu absolvierenden Kilometer, manchmal mit dem Moutainbike, manchmal mit dem Laufschuh. Mein Weckton beschert mir verstört-verwirrte Blicke von der zweiten Matratzen-Hälfte, doch der Blick vom Balkon hinein in die Ostkurve dieses wunderbaren Sees mit Trinkwasserqualität entschädigt.


Heute steht die Umrundung des Sees mit dem Rad an. In Klagenfurt dehnen wir die geplante Tour weiter aus nach Süden. Entzückende Seen reihen sich entlang der verträumten Bundesstraße aneinander. Beim Pedalieren am Radweg parallel dazu zeigen sie sich alle von ihrer schönsten Seite: Rauschelesee, Baßgeigensee, Keutschacher See und zu guter Letzt der wildromantische Hafner See. Die Seen der zweiten Reihe, doch allererste Sahne. Ich glaube hier haben sie die Radlberger-Werbung gedreht. Ein Sommer wie damals. Nostalgie & Retro tanzen im Duett. Schon in der Jugend haben uns diese blauen Glitzer-Teppiche fasziniert und zu dem einen oder anderen berauschenden Camping-Wochenende unter Freunden verführt. Meine liebe Freundin Margot hat mir als Intro für ein Pro-Camping-Plädoyer beim geselligen Beisammensein einst ihre Liebe zum Campieren mit den Worten offenbart: "Warum sollte ich mich mit einem Vier- oder Fünfstern Hotel begnügen, wenn ich unter tausenden von funkelnden Sternen schlafen kann?"

Camping-Plätze gibt es zur Genüge, hübsch in Wälder getaucht oder am Weizenfeldrand platziert, alle mit einer Gemeinsamkeit: Zugang zum glasklaren kühlenden Nass. Manchmal führt der Weg dorthin über jahrzehntealtes, verwittertes Stegholz, manchmal über fussmassierenden Rundschotter und manchmal durch sich im warmen Wind beugende Grashalme. Doch stets endet die Annäherung mit einem genüsslichen Erholungs-Seufzer wenn man dann drin ist, in einem dieser entzückenden Naturpools mit atemberaubender, heimischer Rundum-Optik. Platsch – Was das Korkenplopp-Geräusch für den Weinliebhaber ist, ist die Akustik vom Sprung ins kühle Nass für die plantschfreudige Baderatte.


Die Räder surren mit hohem Tempo zurück vom Tagesausflug bergab ins mondäne Velden.

So wie der Formel 1 Grand Prix aus Monaco nicht wegdenkbar ist, so ist die Fete Blanche hier beheimatet. Eine Stadt in Weiß getaucht. Röcke, Hosen, Blusen, Tops, Hemden und auch meist das darunter: Weiß! Magisch sind sie die Tage, an denen das Seeufer einen bebend weißen Party-Saum bekommt, dabei stets Stil & Ästhetik wahrend.

Wie nirgendst sonst in Kärnten wird das Nachtleben hier zelebriert, egal ob im Monkey Circus oder auf der Casino Terrasse. Beides macht Spaß. Wir sitzen und staunen. Dieses Treiben, dieser Mix aus einheimischer Vertrautheit und ins Nachtleben hineinwachsender Urlaubsgäste. Zu Gast bei Freunden. Lebensfreude inhalierend.

Ich mag den Ort, doch schon morgen Früh nach dem bizarren Weckton geht’s weiter.


Der Weißensee ist die Antithese zum rummeligen Partytreiben in der Nacht davor. Stille. Dann lange nichts, und dann: erneut Stille. Manchmal zart unterbrochen durch das sanfte Klatschen der Wellen ans Kiesufer, wenn es nicht gerade von saftig-sanften Wiesen oder stolz emporragendem Schilf unterbrochen wird.




Auf den Yoga-Kurs im Seehaus Winkler haben wir uns schon lange gefreut. Nicht immer einfach im Morgengrauen und auch in der Dämmerung für jeweils 90 Minuten in den vom Yoga-Lehrer vordemonstrierten Posen zu verweilen, doch die schweißtreibende Seesauna und der Sprung ins kühle Nass danach entschädigen jedesmal aufs Neue.

Wenn ich in den kuschelig-weichen Bademantel eingehüllt im Badehaus durch die Glaswand der Sonne beim Aufgehen, beim Untergehen oder an der frischen Luft beim Strahlen dazwischen zusehe, begleitet durch das beruhigende Wellenschlagen an den Stegpfeilern, dann steht die Welt still. Wie wenn der Riese im Weltall die Stopp-Taste der Erde gedrückt hält. Seelenfrieden und Wohlfühlgefühl breiten sich Zentimeter um Zentimeter in mir aus, bis sie mich komplett eingenommen haben. Wenn die Augenlieder dann schwer werden und zufallen dürfen, dann bekomme ich ein Gefühl wie es damals war. Damals als Baby, in die behaglich warme Flanell-Flausch-Decke eingewickelt in den Schlaf gewiegt zu werden.

Zur Aktivierung schaukeln wir in einer Wellness-Pause mit dem auch im Sommer fahrenden Sessellift zur Naggler-Alm und werden dort vom Bürgermeister persönlich bekocht.



Vielmehr als kochen liebt er den regen Austausch mit den Menschen um sich. Ihre Herkunft erfragt er meist höflich, doch ist sie ihm im Grunde egal. Er spricht und scherzt mit jedem. Wahrer Menschenfreund. Gelebte Bürgernähe. Die echt ist und von Herzen kommt. Wir beobachten ihn und die guten Vibes, die sich wie konzentrische Kreise um ihn ziehen während sie Land und Leute auffüllen.

Bevor es zur abendlichen Yoga-Einheit geht, umkreisen wir den See per Fahrrad über den idyllischen Kiesweg. Ein Augenschmaus nach dem anderen breitet sich in Form von naturbelassener Wiesen-, Weiden- & Seelandschaft vor uns aus. Das belgische Ruder-Nationalteam absolviert dort ihr sommerliches Höhentrainingslager, wo im Winter die holländischen Eisläufer ihre Runden ziehen und Pirouetten drehen: Am 930 Meter hoch gelegenen Weissensee.

„Die Saison ist schön. Doch kurz.“ klärt uns Frau Posch vom Gästehaus Harrida auf, kurz bevor sie ihr erstes Schwimmtempo macht. Von Mai bis September schwimmt sie jeden Tag eine halbe Stunde und schwört auf ihren heissgeliebten See. Ihre Vitalität, trotz fortgeschrittenem Alter, schreibt sie der heilenden Wirkung durch den hohen Radon-Gehalt des Sees zu. „Ein Jungbrunnen für mich“ wirft sie uns noch zu bevor sie dem gegenüberliegenden Ufer entgegen schwimmt.

Nach der anstrengenden letzten Yoga-Einheit schlummern wir zufrieden ein und werden am nächsten Tag geweckt. Nein, nicht mehr von Roy Black, sondern von der Sonne die auf unserer Nasenspitze tanzt. Ein weiterer rot-weiß-roter Urlaubstag wartet auf uns, allerdings an einem neuen Ort. Auf nach Altaussee.

Wie Perlen auf einer Kette fädeln wir diese Wohlfühlplätze der Reihe nach auf das Band unserer Erinnerungen. Die Fahrt durchs Salzkammergut hüllt mich jedes Mal aufs Neue in eine Wolke der Nostalgie. Schon wenn ich von weitem die Silhouette der Kirche von St. Wolfgang sehe, taucht vor meinem inneren Auge der charmant tänzelnde und ach so schön singende Peter Alexander mit seinem spitzbübischen Grinser im Gesicht auf. Wie oft wohl habe ich ihn schon in seiner Rolle als Oberkellner Leopold, als schmachtenden Verehrer der Rösslwirtin, Waltraud Haas, über den Bildschirm hüpfen gesehen. Das Weiße Rössl am Wolfgangsee. Es thront auch 60 Jahre nach dieser Verfilmung noch immer inbrünstig an der prominenten Uferstelle am See, genau dort, wo einst der schöne Sigismund, Gunther Philipp, mit seinem Hubschrauber gelandet ist.

Oft genug dort gewesen, heute geht’s in eine etwas beschaulichere und verstecktere Gegend. Als wir das Ortsschild von Altaussee passieren, habe ich permanent das Gefühl, in Kürze kommt Peter Rossegger mit einem geschulterten Baumstamm um die Ecke, die Axt in der Hand, in Lederhose, Stutzen und kariertes Hemd gekleidet. Die entzückenden Landhäuser mit ihren Holzfassaden lassen mich glauben ich wäre auf der Alm.



Warum die Chinesen nicht Altaussee nachgebaut haben sondern Hallstatt frag ich mich? „Wahrscheinlich haben sie’s nicht gefunden, zu gut versteckt.“ gebe ich mir zur Antwort.

Das Narzissenfest erst einmal erlebt, etwas viel los zu dieser Zeit. Nicht so heute, der See gehört uns. Bevor wir uns hineinwagen umrunden wir ihn zu Fuss. Unterschiedliche Plätze ermöglichen unterschiedliche Perspektiven.





Er gefällt mir von jedem Blickwinkel aus, am besten allerdings von der Seewiese, dort wo Daniel Craig als James Bond durch den Schnee auf das Jagdhaus zugewandert ist.



Das Erklimmen des Bergmassivs "Loser" ist etwas für Sieger, erst recht wenn es über den "Sissi-Steig" geht, klettern auf höchstem Niveau. Das Loser-Bier wird von englischsprechenden Touristen oft belächelt, von uns genüsslich getrunken. Heimatkunde.

Zuversichtlich haben wir uns ohne Reservierung hierher gewagt. Wir werden leicht unrund, als wir bei unserer Herbergsuche die gefühlt zwanzigste Absage bekommen. "Durchs Reden kommen’d Leut zsam" erweist sich einmal mehr als gelebte Wahrheit. Herr Loitzl lehnt auf seinem Heurechen als er nachdenkt und kurz darauf meint: „Donn schloft's hoit in mein Stodl.“ Was ich zuerst als Scherz und flapsig dahingebrummten Sager aufgeschnappt habe, entpuppt sich beim konkreten Nachfragen als echtes Angebot. Gesagt getan. Das ist Abenteuer. Schlafsäcke raus aus dem Auto und ab in den Stadl.

Wow! Eine Eule flattert in der Dämmerung bei der Tür herein. Die Biologielehrerin hatte recht: Sie kann den Kopf fast einmal komplett im Kreis drehen. Offensichtlich hat sie auch die übrigen 364 Tage im Jahr hier ihr Quartier. Ich wanke in meiner Gefühlswelt zwischen angsteinflössend & staunend, entscheide mich dann aber fürs Staunen.

Mythosträchtiges Wesen. Welch ein Live-Erlebnis!


Das Plumpsklo mit obligatorischem Herz in der Tür verrät jeden Benutzer mit einem hellen Scharnier-Quietschen beim Ein- und Austreten. Als mich abends von der Tiefe unter dem Loch im Brett im Scheinwerferkegel der Stirnlampe Mäuseaugen liebevoll glänzend ansehen, empfinde ich noch Sympathie für die felligen Genossen. Als wir mitten in der Nacht Mäuse-Pemmerl auf unseren Schlafsäcken entdecken, rechnen wir eins und eins zusammen und verziehen als Endergebnis unser Gesicht. Mit dem Gedanken „A story to tell“ schlummern wir dem Sonnenaufgang entgegen, den wir uns schlussendlich nicht entgehen lassen und angelehnt an eine mächtige Tanne in vollen Zügen genießen.

Noch eine Nacht im Stadl mit Mausbesuch schlagen wir aus, und so geht es heimwärts. Wenn ich mich vom Westen kommend auf der Autobahn Wien nähere, wähle ich bei schönem Wetter gerne die Abfahrt Melk um über die Wachau der Donau entlang zu cruisen. So auch heute. Mit dem Lied der Mariandl, die aus dem Wachauer Landl, auf den Lippen genießen wir jeden Meter dieses Weltkulturerbes. Zwischen Marillenbäumen, Weinreben, Heurigen und dem Donaustrom bummeln wir weiter nach Osten. Doch ganz nach Hause wollen wir noch nicht, und da dieser schöne Sommertag noch einige Stunden für uns parat hat, beschließen wir unserem Heimatsee noch einen abendlichen Besuch abzustatten.

Das Fritz in Weiden, den Katamaran in Rust und die Mole West in Neusiedl kennt die Masse. Das süße Hideaway „Die Seejungfrau“ in Jois am Neusiedlersee kennen die wenigsten. Gastronomie mit Herz und Geschmack in einer naturbelassenen Umgebung. Auf der simplen und doch so entzückend verspielten Badewiese kann man einen Sonnentag so richtig genießen, egal ob auf der schwimmenden Badeplattform im See zum Trocknen, nach dem man ein paar Tempos dorthin geschwommen ist, oder bei bekömmlich handgemachten Snacks bei Flo’s Food-Truck.



Je später der Tag, desto öfter wandern seine köstlich erfrischenden Cocktails über den Tresen, im besten Fall als Aperitif zu den abendlichen Gaumen-Festspielen in der Seejungfrau. Dort mischen sich dann anlegende Bootsbesitzer mit den Tag ausklingen lassenden Badegästen und frisch angereisten Dinner-Gästen durch. Dabei überlegt sich jeder für sich, wie er in den Abend starten möchte. Am Steg sitzend mit frei baumelnden Beinen? In einer Lounge liegend den Sunset in seinem vollen Glanz inhalierend? Oder schon am fein gedeckten rustikalen Holztisch die einzigartige Atmosphäre aufsaugend? Wir schöpfen aus dem Vollen und entscheiden uns für die Reihenfolge Steg – Lounge – Dinner Arrangement. Ein unvergesslicher Abend rundet diese Reise ab. Klingende Weingläser, leckerer Grillduft, Gelächter von glücklichen Menschen und die wahre Herzlichkeit des Personals schwingen selbst im Auto noch nach, als wir zufrieden und satt nach Hause fahren. Satt an Eindrücken, satt an getankter Energie. Aus den Autoboxen ertönt Reinhard Fendrich’s „I am from Austria“. Ich frage mich, warum in den letzten Jahren so oft so weit ins Ausland zum Urlauben, wenn unsere Heimat doch so viel Schönheit und Gemütlichkeit für uns parat hält? Egal, die Zukunft liegt vor uns. Ich freue mich auf mehr vom rot-weiß-roten Urlaubs-Zauber. Der Sommer kann kommen!

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